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Wie Mädchen zu Frauen werden und Jungen zu Männern
Posted by admin in Gelesen, Religion Donnerstag, 8 Juli 2010 14:40 No Comments
“Wenn wir weniger danach fragen, woher einer kommt, als danach, wohin er will, wenn wir nicht mehr danach fragen, was uns trennt, sondern was uns verbindet…”
Bundespräsident Christian Wulff, 2010
An die syrische Familie Naheel aus Marktredwitz hat unser Bundespräsident bei seinen weisen Worten vermutlich nicht gedacht. Sei es drum, das Kind ist in den Brunnen gefallen. Tochter Zellal jedenfalls ist seit sie 13 Jahre alt ist eine Frau. Und weil Frauen von Allah das Tragen eines Kopftuches befohlen wird und Zellal aufgrund ihrer toleranten Erziehung auch ganz genau weiß, warum dies so ist, trägt sie ein Kopftuch
Bis hierhin ist die Geschichte noch ziemlich unspektakulär. Nun kommt aber der Vater ins Spiel, der haut schon mal kräftig auf den Tisch, wenn Töchterchen mit ihrem Kopftuch keinen Praktikumsplatz findet. Und er macht wohl auch Jungen zu Männern
Ein Junge wird aber ganz anders zum Mann gemacht als ein Mädchen zur Frau. Ein Kopftuch muss der Junge dazu nicht tragen, Vater Abdullah ist ausgerechnet Urologe und war Chefarzt der Klinik in Marktredwitz. Im Selbstverständnis vieler Moslems werden Jungen allein durch eine Operation am Penis zu Männern, wobei die ganze Geschichte durchaus Schmerzen bereiten soll.
Im “Qualitätsbericht 2006” des Klinikums tauchen immerhin 179 derartige Operationen an der Vorhaut auf, die sich mit den dort ebenfalls enthaltenen lediglich 12 diagnostizierten Fällen von Phimose und Paraphimose wohl kaum erklären lassen. Leider verrät der Qualitätsbericht nicht, wie alt die Patienten des Herrn Doktor waren.
Was passiert da, im schönen Fichtelgebirge!? Wohin soll der Weg gehen? Zurück zu alten Riten aus grauer Vorzeit wie etwa in Kenia?
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