Archive for März, 2010
Das Adverb ‘meistens’
Posted by admin in Gelesen Mittwoch, 17 März 2010 22:57 2 Comments
Die Bedeutung von ‘meistens‘ ist den meisten Menschen klar, ‘meistens’ bedeutet so viel wie fast immer, sehr oft oder auch am häufigsten.
Auf curado.de wird ein Text aus “Wort und Bild – Baby und Familie” zitiert, der mich etwas zweifeln lässt.
Eine Operation ist nur nötig, wenn Jungs durch die Vorhautverengung Probleme beim Wasserlassen oder bei der Erektion haben. Ärzte beheben die Engstelle meist durch eine OP, bei der die Vorhaut erhalten bleiben kann.
Etliche Jahre Phimose-Info Deutschland dürften – leider – das Gegenteil beweisen.
Links -ZWÖLF-
Posted by admin in Andere Blogs, Gelesen, Politik Samstag, 6 März 2010 15:30 No Comments
Hamburger Abendblatt: Ich bin Jude, die Vorhaut fehlt – Junge Juden in Deutschland
Femokratieblog: Diskussion zum MANNdat-Brief zum Gesetzentwurf des Bundesrates zur Frauenbeschneidung
med1: Der Arzt meinte, das Vorhautbändchen geht irgendwann von allein weg
Das Thema Phimose und Beschneidung auf der Leipziger Buchmesse
Posted by admin in Gelesen Mittwoch, 3 März 2010 14:34 No Comments
Auch auf der diesjährigen Leipziger Buchmesse ist der Rechtsanwalt und Buchautor Lukas Störmer wieder vertreten. Letztes Jahr hat er seinen Sachroman ‘Der Schnitt’ gegen die gedankenlose Beschneidung minderjähriger Jungen in Leipzig dem Fachpublikum und der Öffentlichkeit auf der Buchmesse vorgestellt, dieses Jahr gibt es eine Lesung und eine Signierstunde.
Wer Lukas Störmer und sein Buch kennenlernen möchte, hat dazu am 19. März 2010 von 10.30 Uhr bis 11.00 Uhr auf der Leipziger Buchmesse, Halle 5, Stand E 600, die Gelegenheit.
Lukas Störmer beschäftigt sich auch beruflich mit dem Problem unterlassener oder falscher Aufklärung vor ärztlichen Eingriffen.
Dänemark ist ein aufgeklärtes Land
Nein, diesmal geht es mir nicht um die auffallend niedrige Beschneidungsrate von beispielsweise 1,6 % unter den 15jährigen Jungen.
Dänen und Däninnen ist auch ansonsten recht aufgeklärt und so verwundert es nicht, wenn zwei dänische Zehntklässlerinnen im Rahmen des Schulunterrichts eine interessante Geschäftsidee entwickeln: Slips für sehr gut bestückte Männer. Sie kennen halt einige Jungs, die sich öfter darüber beschweren, dass es in der Unterhose andauernd kneift. Und mit ihrer Idee haben den Young-Enterprise-Wettbewerb in ihrer Region in der Kategorie verrückteste Idee gewonnen.
Herzlichen Glückwunsch!
Zuletzt kommentiert