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Monthly Archives: Oktober 2008

Fragwürdiger Trend in der Schweiz: Immer mehr junge Frauen wollen ihre Schamlippen operieren lassen

Der Schönheitswahn soll bei schweizerischen Frauen unter die Gürtellinie gerutscht sein, Schamlippenverkleinerungen sind für junge Frauen schon fast eine Modeoperation, so die Schönheitschirurgin Cynthia Wolfensberger gegenüber dem Elternmagazin “Fritz und Fränzi”.

Grund sollen neben der Intimrasur auch Pornofilme sein, in denen, so Wolgensberger, die Darstellerinen “häufig im Genitalbereich operiert sind”. Mütter müssten ihren Töchtern klarmachen, dass sich die Schamlippen mit der Pubertät verändern, denn viele glauben, bei ihnen sei etwas falsch, “faltig, hängend, schlabbrig”. Und wenn dies der erste Freund ähnlich sieht, dann entsteht häufig ein sehr großer Leidensdruck.

Viele Schweizerinnen lassen sich – mangels entsprechender Kapazitäten – angeblich auch in Deutschland operieren.

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    Infektionsalarm: Hals-Nasen-Ohren-Ärztin verwendete Einwegspritzen mehrfach (FAZ)

    Eingehende ärztliche Aufklärung vor Beschneidung? Fehlanzeige!

    Rheinische Post: Krefelder Arzt entführte seine eigenen Kinder nach Jordanien

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      Ausreiseverbot für 10jähriges Mädchen: Sie könnte ja beschnitten werden

      Das Amtsgericht Bad Säckingen hat einer äthiopischen Familie untersagt, mit ihrer 10jährigen Tochter Urlaub in ihrem Heimatland zu machen.

      Dies klingt soweit löblich, wenn denn an dem Verdacht, das Mädchen werde am Urlaubsort beschnitten, etwas dran wäre. Tatsächlich sind die Eltern des Mädchens aber Christen und lehnen Beschneidung grundsätzlich ab.

      Ausschlag gegen für dieses Verbot hat ein Antrag der Hamburger “Task Force für effektive Prävention von Genitalverstümmelung”, die nach einem anonymen Hinweis tätig geworden ist. Diese Task Force fordert eine generelle Unterbindung von Ausreisen von Mädchen in “Hochrisikoländer”.

      Nach Ansicht des Jugendamtes besteht weder ein begründeter Verdacht noch eine konkrete Besorgnis. Das Jugendamt will aber nicht ausschließen, dass an dem Mädchen in Äthiopien gegen seinen Willen und gegen den Willen der Eltern eine Beschneidung vorgenommen werde.

      Da die Eltern verständlicherweise regelmäßigen gynäkologischen Untersuchungen der 10jährigen nicht zustimmen wollten, hat das Amtsgericht nunmehr die elterliche Sorge teilweise entzogen und für “Reisen in das Ausland” eine Pflegschaft durch das Jugendamt angeordnet.

      Die Eltern haben durch ihren Rechtsanwalt hiergegen Rechtsmittel eingelegt.

      Und wenn es ein Junge gewesen wäre?

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        Jetzt ist die Phimose Schuld – oder wie “das Monster von Amstetten” zum Monster wurde.

        Es hat lange gedauert, jetzt liegt es vor, das psychologische Gutachten über Josef Fritzl. Als emotionaler Invalide wird er beschrieben, der unter massiven und massiv verletzenden Aggressionsausbrüchen der Mutter litt.

        Und dann das:

        Josef Fritzl wuchs ohne Vater auf und wurde von seiner Mutter abgelehnt, sadistisch misshandelt und ständig im Stich gelassen. Eine Phimose des Buben, die ihn wegen der Verengung der Harnröhre beim Urinieren höllisch schmerzte, ließ die Mama erst behandeln, als eine Nachbarin vehement darauf drängte.

        Aus der Wut auf die Mutter wurde ein rücksichtsloser Dominanzanspruch gegenüber Frauen. Und aus seiner Einsamkeit wuchs das Bedürfnis, einen Menschen „ganz für sich zu besitzen“, nach einer „unstörbaren und unlösbaren Bindung“

        Quelle: OE24.at

        In der Tat ist es furchtbar, wenn eine Mutter sich nicht um ihren kleinen Sohn kümmert und nicht vernünftig für ihn sorgt. Was aber hat eine Phimose (Verengung der Vorhaut) mit der Harnröhre zu tun? Eigentlich überhaupt nichts. Auch verwunderlich ist, dass Josef Fritzl bisher nur Gutes über seine Mutter berichtet hat.

        Da dürfte wohl noch Klärungsbedarf bestehen.

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          Mitten in Europa: Massenbeschneidungen bei kleinen Jungen

          Berichte über Massenbeschneidungen in afrikanischen Ländern oder auch in Indonesien dürften mittlerweile bekannt sein. Derartige “Feste” bei denen kleine Jungen unbeschreibliche Qualen aushalten müssen gibt es aber auch in Europa, wie der Spiegel in seiner englischsprachigen Onlineausgabe berichtet. (Fotos)

          Berichtet wird darüber, wie im Kosovo kleine Jungen mit Gewalt festgehalten werden um dann ohne jegliche Betäubung “zum Mann gemacht” zu werden.

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